Das einzig wahre Moment Theater
Szenen aus dem Repertoire des Moment Theaters
 
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Presse

Auch Hamlet war ein Junge
Richtiges Thema wird der größte britische Dichter meist erst in der Oberstufe, wenn seine berühmten Stücke "Macbeth" oder "Romeo und Julia" auf dem Lehrplan stehen. Bis dahin bleibt William Shakespeare kaum mehr als ein Name, den man jedoch immerhin mit ahnungslos - treuer Ehrfurcht ausspricht - selbst dann, wenn man erst elf Jahre alt ist.
NGZ, 18. Mai 2008

Genussvoller Ohrenschmaus
Grandad Jake ist ein Spieler und ein Säufer, liebt jede Form von Exzess und flucht wie der Leibhaftige. Vor allem aber ist er unsterblich, seit er von einem sterbenden Indianer das Rezept für „old death whisper“ bekam, ein Lebenselixier, das genau genommen 97-prozentiger Whisky ist.
NGZ, 05. Mai 2008

Tolles Spiel für kleine Gäste
Wen es am Samstagnachmittag in den Kulturkeller an der Oberstrasse verschlug, der sah sich plötzlich dem Weihnachtschaos auf den Straßen entzogen, eingeschlossen vom anheimelnden Gewölbe. Und was ihm dort von fünf jungen Schauspielern vorgeführt wurde, hatte zu seiner Erleichterung auch herzlich wenig mit Weihnachten zu tun. Dafür aber mit Clowns, mit Schülern und Lehrern, mit Alberei und Blödelei.
NGZ, 19. Dezember 2007

Momenttheater in Neuss: Blick hinter die Verzweiflung
Das Momenttheater zeigt die Uraufführung eines Stücks von Lena Katz, das sich mit dem Amoklauf von Emsdetten befasst.
WZ, 28. Februar 2007

Der Kluge und der Dumme
Zwei Pritschen, zwei Stühle ein Tisch - vielmehr findet sich nicht in dem heruntergekommenen Verschlag unter der Treppe. Zwei namenlose Emigranten hausen hier. Flüchtlinge, die aus unterschiedlichen Gründen dieselbe Heimat verlassen haben. Der eine ist Intellektueller, wurde als "Politischer" vertrieben. Der andere ist Arbeiter, will im Ausland Geld machen, um dann wieder nach Hause zurückzukehren. Zwei Clowns treffen aufeinander, der Kluge und der Dumme.
NGZ, 21. November 2006

Ein facettenreiches Spiel
"Stechen, hauen, plündern, morden": Er flüstert die Worte und sie gewinnen an Kraft durch das Weniger an Klang. Er gestikuliert mit der Zugstange seines Handkarrens, die - je nachdem - ein Kreuz ist oder ein Schwert, meistens der Stock, mit dem er seine Hörer Mores lehrt.
NGZ, 25. September 2006

Verirrt in der eigenen Wüste
Sagt der Mund, was der Redner denkt? Oder spricht er ganz anderes? Ist er der "Schlittenhund des Denkens", wie der österreichische Autor Gert Jonke sagt, oder dessen Geburtshelfer wie Kleist in seinem Aufsatz "Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden" meint?
NGZ, 21. März 2006

Was ist die Wahrheit?
"Ich hasse die Liebe. Sie ist ein Gefühl, dass ich stets zu vermeiden suchte", behauptet Abel Znorko, preisgekrönter Autor, dessen Elfenbeinturm eine kleine norwegische Insel ist, auf der er seit 15 Jahren fern von allen Belästigungen lebt und schreibt. Umso seltsamer, dass sein jüngster Roman ein leidenschaftlicher Briefwechsel ist, in dem es um nichts als die Liebe geht.
NGZ, 07. November 2005

Überangepasster Nischenmensch: Soziale Frigidität und Sprachlosigkeit
Ist er ein Irrer oder ein Monstrum, ein Teufel oder ein schrecklicher Unfall der Natur? Was er getan hat, ist jedenfalls unvorstellbar, grauenvoll: Mehr als vierzehn Menschen hat der in den siebziger Jahren in Duisburg gefasste Massenmörder Joachim Kroll nach eigenem Geständnis getötet, verurteilt wurde er wegen acht Morden, begangen hat er mindestens elf, so vermutet der Düsseldorfer Kriminalpsychologe Stephan Harbort.
NGZ, 10. September 2005

Die grausige Bilanz eines Mörders: Momenttheater reflektierte das Leben des Kroll
Es war das Monster, das Mädchen und Frauen serienweise tötete - 20 Jahre hatte er auf perverse Art seine Opfer im Ruhrgebiet, am Niederrhein und sogar in Neuss ermordet. In den siebziger Jahren lief der Jahrhundertmörder Joachim Kroll dann der Polizei durch einen furchtbaren Fund in die Falle. Die grausige Bilanz eines Massenmörders hielt die Öffentlichkeit in Atem.
WZ, 10. September 2005

Premiere: Der Besucher von Eric Emmanuel Schmitt - Der Traum des Traumdeuters
Ein entwichener Geisteskranker könnte er sein, der chaplineske Herr mit nervösem Gesichtszucken, der plötzlich in Siegmund Freuds Wohnzimmer steht. Aber weshalb kennt er jedes Detail aus des Seelenforschers Kindertagen und plaudert über die Zukunft, als hätte er alles schon im Fernsehen gesehen? Wieso gibt er an, vaterlos, ja sogar „ungeboren“ zu sein, dieser Herr "Sie-würden-es-mir-nicht-glauben"?
NGZ, 09. Mai 2005

Premiere: "Küss mich als wär´s das letzte Mal" - Adam und Eva im Reich der Wollust
Woher kommt der Kuss, und wer hat ihn erfunden? Fragen, denen sich Birgit Meyer und Patrick Schad am Freitagabend in amüsanter Weise widmeten. Mit einem historischen Streifzug durch die wollüstigen Küsse, gepaart mit exquisiter Lyrik, zogen sie das Publikum im Kulturkeller in ihren Bann.
WZ, 13. Dezember 2004

Kulturgeschichte des Kusses - Leidenschaftliches Bühnen-Tête-à-tête
Geschah es im Paradies, als Adam und Eva sich jenen legendären Apfel teilten und in Ermangelung eines Messers so lange von beiden Seiten abbissen, bis sich plötzlich ihre Lippen trafen? Bescherten sie damit der Menschheit nicht nur die fristlose Kündigung im Garten Eden, sondern auch den ersten Kuss?
NGZ, 13. Dezember 2004

Insgesamt ein Glücksgriff - Lebensfreude und Schwermut
Er gilt als der erotischste aller Tänze, seine Lieder beschwören die Liebe und die Leidenschaft, seine Rhythmen sind unwiderstehlich und seine Melodien Balsam für die Seele: Weit mehr als ein Tanz ist der Tango ein Lebensgefühl und die musikalische Seele seiner Heimat Buenos Aires.
NGZ-online, 22. November 2004

Aus der Pause zurück
Mit neuem Elan und neuen Mitstreitern in seinem "Einzig Wahren Moment Theater" hat Patrick Schad zum zehnjährigen Bestehen der Gruppe einen Spielplan mit neun Projekten für den Kulturkeller auf die Beine gestellt.
NGZ, 15. Oktober 2004

Von der Modenschau bis zur Mordserie
Mit einem facettenreichen Programm und kuriosen Pret-a-porter feiert das "Moment-Theater" sein Zehnjähriges
WZ, 15. Oktober 2004

Spannende Reise in die Tiefen der eigenen Existenz
Das Einzig Wahre Momenttheater feierte gelungene Premiere mit Eric-Emmanuel Schmitts "Enigma"
NGZ, 25. August 2003

Tanzen gegen die Angst und den Hass
Kultur in Neuss: Patrick Schad las Eric-Emmanuel Schmitts Geschichte von Moses und Ibrahim
NGZ, 06. Mai 2003

Zauberhafter Tanz der Derwische
Premiere der Parabel "Monsieur Ibrahim"
NZ, 05. Mai 2003