Das einzig wahre Moment Theater
Szenen aus dem Repertoire des Moment Theaters
 
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Repertoire

Ich bin weg
von Lena Katz

Die Genese eines Amoklaufes. Was bringt einen Jugendlichen dermaßen in die Klemme, dass er keinen anderen Ausweg mehr findet als den Amoklauf? Eine Innenbetrachtung aus der Sicht eines Betroffenen.

Inszenierung: Marek Wander Wróbel

"Der bundesweit bislang erste Versuch, sich dem Thema zu nähern..." "...ist die präzise Darstellung der Katastrophen, die stattfinden müssen, bevor ein junger Mann zum Gewehr greift." Das "Theaterstück ergänzt die Diskussion über Gewalt an Schulen." WZ


Jazz-Geschichten
Eine Lesung mit Patrick Schad

Ein Potpourri aus Geschichten zum Jazzzeitalter untermalt mit musikalischen Zitaten aus der Zeit um Chet Baker, Thelonius Monk, Luis Armstrong, Charlie Parker und vielen mehr.


Da grunzte das Schwein, die Englein sangen
Eine Lesung mit Patrick Schad

Zum 100sten Todestag von Wilhelm Busch setzen wir ihm Robert Gernhardt gegenüber. Für einige der legitime Nachfolger Busch´s. Aber machen Sie sich selbst ein Bild.


Ostergeschichte
Nur zu Ostern - eine unglaubliche Geschichte

Das glaubt mir kein Mensch! Wahnsinn! Kein Zweifel - er war´s. Der ältere polnische Herr, der da an der Theke der Bar "Segafredo" einen Prosecco nach dem anderen trank, war – der Pabst.


Franziskus, Gaukler Gottes
nach Dario Fo

Dario Fo, einer der bekanntesten Bühnenautoren und Schauspieler Italiens, feiert in diesem Jahr seinen 80-sten Geburtstag. Mit dem Bühnenstück "Franziskus - Gaukler Gottes" bringen wir eine liebevolle, erstaunliche und humorvolle Betrachtung über Franz von Assisi auf die Bühne.
Inszenierung: Marek Wander Wróbel und Patrick Schad
Aufführungsrechte: Verlag der Autoren


Emigranten
von Slawomir Mrozek

"Emigranten" aus der Feder des bekannten polnischen Bühnenautoren Slawomir Mrozek ist ein schwarz-humoristisches Bühnenstück über das Thema Emigration und Integration. Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, hausen als Emigranten in einem Keller. Es ist Sylvester. Oben wird gefeiert. Unten auch. Allerdings etwas anders.
Inszenierung: Marek Wander Wróbel
Aufführungsrechte: Diogenes Verlag Zürich


Redner rund um die Uhr
von Gerd Jonke

Redner rund um die Uhr

Dies ist die Geschichte eines Mannes, der sich gegen seinen eigenen Mund zur Wehr setzen muss. Der Autor hat mit Brillanz die verschiedenen Facetten des "unwillentlich Herausgerutschten" ausgefeilt, konterkariert und ins Absurde gesteigert. Teilweise tiefsinnige Spracheskapaden, die schon an rhetorischen Hochleistungssport grenzen, prägen dieses Solo, das von Patrick Schad aufgeführt wird.

Regie: Marek Wander Wrobel
Regieassistenz: Sigrid Hecker
Es spricht der Mund von Patrick Schad


Küss mich als wär´s das letzte Mal

Ein humoristischer Streifzug durch die Geschichte der wollüstigen Küsse, flankiert von exquisiter Lyrik zum Thema. Was wäre das Leben ohne die Liebe? Was wäre die Liebe ohne den Kuss?

Birgit Meyer und Patrick Schad sind in ihrer Revue der Geschichte des Kusses nachgegangen. Wo kommt er her, der Kuss? Wer hat ihn eigentlich erfunden? Heinrich Heine hatte dazu eine Antwort parat: Sag mir wer einst das Küssen erfund? Das war ein glühend glücklicher Mund. Er küsste und dachte nichts dabei. Es war im schönsten Monat Mai.
Von Poeten verehrt, von Gelehrten als verrucht geschmäht, fristete der Kuss nicht nur im Film bis 1960 ein zensiertes Dasein. Geschichten, Chansons, Lyrik und Historisches um die schönste Nebensache der Welt führen, am Klavier begleitet von Axel Weggen, durch den Abend.


Ich musste sie kaputtmachen

Das Buch "Ich musste sie kaputtmachen" des Kriminalhauptkommissars Stephan Harbort, der ein anerkannter Serienmordexperte ist, sowie langjähriger Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf und Referent am Polizeifortbildungsinstitut Neuss, ist die beklemmende Anatomie eines Jahrhundertmörders.

Es gewährt einen Einblick hinter die Kulisse dieses unscheinbaren Menschen Joachim Kroll, der fast 20 Jahre unentdeckt im nördlichen Ruhrgebiet, am linken Niederrhein und sogar hier in Neuss morden konnte - vorwiegend Kinder und aus sexueller Motivation. Was treibt so einen Menschen? Er gibt uns selber die Antworten. Ist die Bestrafung die einzige Möglichkeit, auf derartige Entgleisungen inmitten unserer Gesellschaft zu reagieren? Wäre Prävention vielleicht ein Weg aus dem Dilemma für Opfer und Täter?


Eine Geschichte der Welt in neun Gitarren

In einer Live-Hörbuch-Lesung mit Patrick Schad und Jo Lüger-Schäfer möchten wir das Publikum zu einer Geschichte der Welt in neun Gitarren mit auf die Reise nehmen. In der bewährten Konstellation Sprache und Musik möchten wir unsere Gäste zu einem aufregend entspannten Abend einladen. Denn Wörter und Noten sind Geschwister. Sie stecken seit jeher unter einer Decke, wenn es darum geht, dem Schweigen entgegenzutreten.


Und - TOOOR!

Fußball - ein Leder erobert die Welt. Skurriles aus der Welt der Kicker. Eine Lesung aus der Fußballbibel und anderen Autoren, die diesen Sport mehr oder eher weniger ernst betrachtet haben.


Tucholsky

Ein Mann mit vielen Pseudonymen. Ein gewitzter Kritiker des deutschen Nationalismus. Bissig und humorvoll. Ein Mensch der sich im schwedischen Exil das Leben nahm. Genügend Gründe neugierig zu werden und einen Abend mit ihm zu verbringen.


Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
von Eric-Emmanuel Schmitt

Moses, der alleine mit seinem schwermütigen jüdischen Vater zusammenlebt, ist zwölf, und Monsieur Ibrahim, der einen Kolonialwarenladen in der Rue Bleue in Paris unterhält, ein verschmitzter Weiser, der in jeder Lebenslage etwas Passendes in seinem Koran zu finden weiß. Die bezaubernde Geschichte einer Freundschaft. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran ist eine Geschichte über die wesentlichen Erfahrungen des Lebens. Über Freundschaft und Liebe, aber auch über Abschied und Verlust. Und es geht um das Ziel, das allen Religionen gemeinsam ist: Glück – für sich und andere.

Der Erzbischof ist da
Eine Komödie von Peter Sattmann

Kastrop, ein alternder Schauspieler, wird im Theater vom Besuch des Publikums insofern überrascht, als dass er eigentlich schon fest damit gerechnet hat dass sich niemand würde blicken lassen. Um so mehr darüber erstaunt, dass dem nicht so ist, eröffnet er dem Publikum, dass er sich heute Abend vor dessen Augen das Leben nehmen wird.